21 Januar 2012 - 20:30

Der saudische Prinz Torki Al-Feisal, ehemaliger Chef des saudischen Geheimdienstes, warnte, dass der Konflikt mit Iran keinen unkalkulierbaren Punkt erreichen darf.

  Bei einer Ansprache vor der Konferenz über Sicherheit des Anrainerstaaten des Persischen Golfes behauptete er, dass das provokative Manöver im Persischen Golf und der Straßen von Hormuz miterlebt und die Äußerungen der Iraner über eine Schließung der Straße und Angriff auf die Nachbarländer gehört haben. Er warne, man darf die Konflikte so weit treiben, bis sie unkalkulierbar werden oder zu einerunangenehmen militärische Konfrontation führen. Laut Al-Kuds Al-Arabi aus London sagte Prinz Feisal, dass die sechs Anrainerstaaten des Persischen Golfes die eine Seite des Konflikts it Iran hinsichtlich seins Atomprogramms sind. So sehen sie sich verpflichtet, internationale Abkommen vollständig zu befolgen. Feisal behauptete, dass Iran diesen Konflikt missbrauchen und einem drohen wolle, falls man sich an internationale Gesetze halte. Iran muss die Sicherheit der Hormuz-Straße und die sichere Durchfahrt der Energie dort garantieren. Iran darf nicht erlauben, dass sein Streit mit dem Westen, dieses Thema mit beeinflusst. Iran hat betont, dass es keinesfalls die Straße von Hormuz zu schließen versucht. Es sei die Pflicht aller Länder in der Region, für die Sicherheit der Straße von Hormuz zu sorgen.